Archive for February, 2011

6. Sonntag im Jahreskreis, Bad Wörishofen, 13. 02.11

Saturday, February 26th, 2011

Jesus Sirach 15,15-20; Ps 119, 1-5.17-18.33-34;  1 Kor 2,6-10; Matthäus 5,17-37
Liedvorschläge: 297; 170; 263; Messreihe; 634;

ERÖFFNUNGSVERS

Sei mir ein schützender Fels, eine feste Burg, die mich rettet. Denn du bist mein Fels und meine Burg: um deines Namens willen wirst du mich führen und leiten.

 

HOMILIE

Riesenkräne vor unserem Kurheim transportieren in schwindelnder Höhe Tausende Tonnen Beton, Stahl, Steine und Baumaterialien. Sie fügen sie mit mm- Präzision in das Innere des Häuserkomplexes ein. Dabei entwickeln sie eine ungeheure Kraft. Die Bewegungen mit ihrer ausgefeilten Technik und Präzision  sind von einer einmaligen Wucht.

Das scheint mir ein guter Vergleich zu sein zu der Wucht der Worte, die wir soeben in der Bergpredigt gehört haben. Wie Riesenkräne türmen sie sich auf und wir kommen uns dabei richtig  klein vor. Sie wuchten die Worte der Bergpredigt in unser Herz hinein.  Mit Jesus kommt ein neuer Ton in die Welt, der äußerste Konsequenz und Dringlichkeit fordert, die bis zur Härte geht, die wehtut. Sie entsprechen aber der Nähe des Reiches und des Willens Gottes. Hier lehrt einer mit göttlicher Vollmacht, nicht mit dem Wischi-Waschi menschlicher Führer und Politiker. Beim Muskeltraining der vergangen Tage hieß es immer wieder: „Üben und Dehnen bis zur Schmerzensgrenze!“ Ein Trainingsprogramm, das die befallenen Muskelpartien nur schont taugt nichts.

Die 6 Antithesen: Ich aber sage euch…mögen die judenchristlichen Auseinandersetzungen mit dem Gesetzesverständnis der Thora wiederspiegeln. Denn an die Judenchristen aus Palästina schreibt Matthäus sein Evangelium. Sie tun sich zuweilen schwer, zu akzeptieren, dass das Heil, das Christus uns erworben hat, allen Menschen angeboten wird.  Deshalb lässt Matthäus Jesus auftreten, als einen, der das Gesetz der Alten keineswegs abschafft, sondern erfüllt, ja sogar verschärft. Denn er schlägt auf die Wurzel und sieht die Ursachen für menschliches Versagen. Ob ein Mensch gottgefällig lebt, entscheidet sich in seinem Herzen. Für Jesus ist schon die Gesinnung, die innere Haltung wichtig. Der Bergprediger zieht den Willen Gottes vom Himmel herab und will ihn  in unser Leben zur Geltung bringen. So wirbelt er hinein in unser oft so lustloses Beten, in unseren Dienst nach Vorschrift, unsere zweideutig schillernden Vorhaben und Absichten. Mit der größeren Gerechtigkeit geht es um das Bestehen können vor Gott, um die Art und Weise, wie wir uns Gott zuwenden, um das Vertrauen auf dem Weg zu Gott.

Demgegenüber versuchen wir oftmals die Aussagen Jesu weichzuspülen, sie zu deuten, sie zu erklären und in ihrer Schärfe zu verharmlosen, ihnen das Sperrige zu nehmen,   Den lauten Anruf Gottes zu unterdrücken, wie wir ein Klingeln unseres Handys zur Unzeit unterdrücken. Teresa von Avila entschloss sich immer den schwereren Weg als den vollkommeneren zu beschreiten. Daran muss sich jeder Reform und jeder Reformaufruf messen lassen.

Die größere Gerechtigkeit nimmt uns einfach den Maßstab aus der Hand, mit dem wir andere taxieren und beurteilen möchten. Ja, es gilt das Vollkommenheitsideal anzustreben, wie es uns Gott Vater darstellt, der seine Sonne scheinen lässt über Gerechte und Ungerechte. Dazu ergeht der Aufruf der eine Wucht hat, wie die Wucht eines großen Gusses. „Der Guss hat eine Wucht!“ pflegt Schwester Thimothea zu sagen.  AMEN.

A) 6. Sonntag im Jahreskreis, BadWörishofen, 12.02.11

Jesus ist nicht gekommen, das Gesetz und die Propheten aufzuheben, sondern sie zu erfüllen und zu verinnerlichen. Darum wollen wir füreinander beten:

 

1.       Für alle Männer und Frauen, die in der Kirche ein Amt, einen Dienst oder eine Aufgabe übernommen haben und mag sie auch noch so geringfügig  sein…

ALLE: Sei ihnen ein schützender Fels!

 

2.       Für unser Land, und alle, die in ihm leben und arbeiten, die es regieren, und für die es schützen im Innen und bei Auslandseinsätzen…

ALLE: Sei ihnen ein schützender Fels!

 

3.       Für alle unsere Kurgäste, die hier  etwas für ihre Gesundheit tun und ihren Glauben auffrischen möchten…

ALLE: Sei ihnen ein schützender Fels!

 

4.       Für alle, die sich um Menschen in schwierigen Situationen annehmen: für Alten- und Krankenpfleger, für Sozialarbeiter und Therapeutinnen…

ALLE: Sei ihnen ein schützender Fels!

 

5.       Für die vielen Menschen: Muslime und Christen in Ägypten, die in Not geraten sind und  vor einer ungewissen Zukunft stehen…

ALLE: Sei ihnen ein schützender Fels!

 

6.       Für unsere Verstorbenen, die von uns gegangen sind, damit sie Aufnahme finden im Reich des Himmels…

ALLE: Sei ihnen ein schützender Fels!

 

 

Herr, dir sei Dank – heute, morgen und an allen Tagen bist in Ewigkeit. AMEN.

 

5. Sonntag im Jahreskreis, Gremsdorf, 6. Februar 2011

Sunday, February 6th, 2011

Jesaja 58,7-10; Psalm 112,4-9; 1 Korinther 2,1-5; Mt 5,13-16

521,1-3; 907; 645,3; 530,2 ; 622; 940,2; 960; 616; 634,1+2; Ab Lichtmess gilt die marianische Antifon: 579

Am Donnerstag war es infolge des Eisregens wieder mal aalglatt. Er hatte in wenigen Minuten die Straßen und die Gehsteige mit einer Eis- schichte überzogen. Ich hatte gerade einen Arzttermin in Erlangen und konnte vom Auto aus kaum Praxis erreichen. Auf dem Rückweg hatte jemand von den Hauseigentümern etwas Salz auf den Gehsteig gestreut. Ich sehe noch deutlich einige Brocken davon. Sie brachten das Eis in kürzester Zeit zum Schmelzen und man konnte sich wieder fortbewegen. So erweisen sich schon geringe Mengen an Salz hilfreich. Eine kleine Prise genügt auch, um die Speisen zu würzen. Ich musste eine zeitlang Brot völlig ohne Salz essen. Es war nicht nur furchtbar fad, sondern schmeckte nach gar nichts.

Das ist der Vergleichspunkt, wenn Jesus zu denen, die ihm nachfolgen sagt: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Es braucht nur einer Prise überzeugter Christen, um unsere Gesellschaft zu verwandeln, um den christlichen Glauben wieder attraktiv und für die Menschen schmeckbar zu machen, um das Eis des Hasses, des Neids aufzutauen. Sie überzeugen nach Paulus im 1. Korintherbrief durch ihre Lebensweise, weniger durch vollmundige Sonntagsreden oder gelehrte Abhandlungen, durch Überreden oder gar raffinierte Tricks. Werbeagenturen lassen grüßen!  Denn unser Glaube stützt sich nicht auf Menschenweisheit, sondern auf die Kraft Gottes.    

Wer vielmehr die Werke der Barmherzigkeit, wie sie Jesaja aufzählt, übt bei dem wird das Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und die Wunden werden schnell vernarben. „Dann geht im Dunkel dein Licht auf, und deine Finsternis wird hell wie der Mittag.“

Ein einziges Licht, auf den Leuchter gestellt, genügt, um dem ganzen Haus Licht zu spenden. Verschiedene Übersetzungen versuchen diese Stelle verständlich zu machen. Die Einheitsübersetzung gebraucht den Ausdruck: „Gefäߓ, andere wiederum „Eimer“ oder umschreiben den Vorgang mit dem Zudecken einer Lampe. In der Zeit, in der es noch kein oder nur spärlich elektrisches Licht gab, eignete sich ein Scheffel sehr gut als Lichtfläche. Man stülpte es um und konnte darauf den Leuchter stellen. Unter Scheffel verstehe ich ein flaches Fass, das gewöhnlich zum Salzen der  Fleischvorräte diente. Es ließ sich sehr leicht wenden und auf den Kopf stellen. Der flache Boden, abgegrenzt mit einem Reifen, bot ausreichend Schutz vor unvorhergesehenes Entzünden und Bränden.

Wohl dem Menschen, der bereit ist zum Helfen,… sein Herz ist getrost, er vertraut auf den Herrn. Salz und Licht für die Welt sein, dass ist auch unsere Aufgabe. Wer sich darauf einlässt, wirkt nicht nur überzeugend auf andere ein, sondern erfährt auch Gottes Hilfe und wie er mit dieser Aufgabe wächst. Amen.

A)         5.  Sonntag im Jahreskreis, Gremsdorf, 6.02. 2011

Jesus Christus hat allen, die an ihn glauben und ihm nachfolgen aufgetragen, Salz der Erde und Licht der Welt zu sein. So bitten wir:

1.       – Für alle, die in diesen Tagen Freude und Frohsinn suchen, damit sie es mit rechtem Maß tun und wahre Freude finden…

ALLE antworten mit Stille( 5 Sekunden!)

2.       – für die Menschen, die sich wegen ihrer Krankheit oder wegen erlittenen Leidens nicht mehr freuen können…

3.       – für die Christen, dass sie Salz der Freude für die Welt sein können…

4.       – Für uns selber, dass wir aufmerksam und dankbar sind für die großen und kleinen Freuden des Lebens…

5. – Für die Opfer des Zyklons in Australien und des Tsunamis von den Bergen in Brasilien, damit sich Land und Luft  wieder beruhigen…

6.       – Für unsere Verstorbenen, damit ihnen dein ewiges Licht

    leuchtet…

Gott, du bist Licht und Leben in dreifaltiger Gemeinschaft. Du willst, dass wir Menschen Freude und Leid miteinander teilen. Dafür sei dir Dank und Lobpreis jetzt und in Ewigkeit. AMEN.

Darstellung des Herrn, 2. 2. 2011(Emskirchen, NEA, Gremsdorf)

Wednesday, February 2nd, 2011

40 Tage nach Weihnachten feiert die Kirche die Erinnerung, dass der Jesusknabe nach seiner Geburt von Maria und Josef in den Tempel gebracht wurde, um ihn Gott darzustellen. Pilgerin Aetheria berichtet schon im 4. Jh., dass man den 40. Tag nach Erscheinung in Jerusalem mit einer festlichen Prozession und Eucharistiefeier begangen habe. Im 5. Jh. feiert die Ostkirche bereits das Fest „Hypapante“ (Fest der Begegnung) mit einer Lichterprozession. Fast zur gleichen Zeit entstand ein ähnliches Fest auch in Rom, um eine heidnische Sühneprozession zu verdrängen. Die Kerzenweihe vor dem Gottesdienst entstand um die Jahrtausendwende in Gallien(das Gebiet des heutigen Frankreichs) Lichterweihe und Prozession führten zur deutschen Bezeichnung „Lichtmess“ Durch die Lichterprozession soll zum Ausdruck gebracht werden: Christus, das Licht der Welt kommt erstmals in den Tempel, in das Haus seines Vaters und begegnet in Simeon und Hanna erstmals seinem Volk. 

Die Gottesmutter ordnet sich der Vorschrift unter, die für Wöchnerinnen galt: 33 Tage nach der Geburt galten Mütter als kultisch  unrein, mussten zu Hause bleiben. Auf keinen Fall durften sie den Tempel betreten. Die Vorschrift galt für die Geburt eines jeden Kindes, sei es Junge oder Mädchen. Nach dieser Wartezeit mussten sie in den Tempel gehen und das sog. Reinigungsopfer darbringen lassen. Das bestand eigentlich in einem einjährigen Schaf, das die Mutter dem Priester als Brandopfer an den Eingang des Offenbarungszeltes brachte. Er sollte sie entsühnen und so kultisch von ihrem Blutfluss reinigen. Wenn sie die Mittel für ein Schaf nicht aufbringen konnte, durfte sie auch 2 Tauben opfern: die eine als Brandopfer, die andere als Sühneopfer. Bei Maria und Josef scheint es nur für das Armenopfer gereicht zu haben. Am Nikanortor an der Ostseite des Frauenvorhofes wurde Maria von einem Priester für rein erklärt, was sie ja eigentlich immer schon war. Denn sie bringt ja denjenigen in den Tempel, der sein Volk von seinen Sünden reinigen wird. In den beiden Tauben sahen die Kirchenväter stets die beiden Testamente: den alten Bund mit dem Brandopfer und den neuen mit dem Sühneopfer, das Jesus Christus selber darbringen wird.

Zu dem Reinigungsopfer kam noch eine zweite Vorschrift hinzu, wenn es sich beim Kind um einen erstgeborenen Knaben handelte. In Erinnerung an den Auszug der Ägypter, der von Gott dadurch beim Pharao gleichsam erzwungen wurde, dass er die Erstgeboren Söhne der Ägypter mit dem Tod schlug, gehörte  jede männliche Erstgeburt dem Herrn und musst ausgelöst werden. Das Lösegeld von 5 Scheckel  mussten die Eltern nicht im Tempel, sondern konnten es  auch bei jedem Priester in Israel entrichten. Eine Darstellung im Sinne einer Weihe des Erstgeborenen im Tempel, wodurch das Kind an Gott als Eigentum überantwortet wird,  sah das Gesetz eigentlich nicht vor. Die Darstellung, von der Lukas spricht erinnert am ehesten an die Erfüllung des Gelübdes der lange Zeit kinderlosen Hanna. Nachdem der Herr ihren Kinderwunsch erfüllt hatte, übergab sie ihren Sohn Samuel dem Priester Heli am Heiligtum in Schilo.

Was bedeutet nun die Darstellung näherhin? Erschöpft sie sich lediglich darin, dass der Knabe Gott gezeigt bzw. vorgestellt  wird, oder wird er Gott geweiht, ihm übereignet oder gleichsam geopfert. So heißt es auch im 4. Geheimnis des freudenreichen Rosenkranzes: den du, o Jungfrau, im Tempel geopfert hast. Die Gabe Gottes, die Maria in der Geburt empfangen hatte, gibt sie an den Vater zurück. Diese Darbringung sollte Wirklichkeit werden im Kreuzesopfer des Sohnes auf Golgotha. Maria ist der neue Tempel, in dem Gott Wohnung genommen hat. Der Prophet Maleachi deutet Jesus voraus, der als Bote des Bundes unerwartet in seinen Tempel einzieht.

Innerhalb des neuen marianischen Tempels kommt es zur Begegnung mit dem greisen Simeon. Simeon nahm das Kind in seine Arme und preist es als das Licht, das die Heiden erleuchtet. Gott der sich hinter so vielen Vorhöfen des alten Tempels verbirgt und den der Hohenpriester im Allerheiligsten einmal im Jahr anrufen durfte, wird Simeon von Maria in die Arme gelegt. Der ferne Gott, wird zum Gott mit uns. In seinem Dankgebet bezieht sich Simeon auf den Propheten Jesaja, der vom Gottesknecht aussagt, dass er zum Licht für die Völker wird. (Jes 49,8-9) Nach seinem Lobpreis spricht Simeon von einem Zeichen, dem widersprochen wird. Seine Gegner sehen durch seine Gesetzesauslegung den Glauben in Gefahr und überliefern ihn dem Kreuzestod. Dadurch wird das Kreuz  zum Ort der Reinigung und des Loskaufes für jeden Menschen.

Maria hat den Sohn im Tempel Gott zurückgegeben und sie steht auch unter dem Kreuz, wenn der Sohn sich dem Vater darbringt. 

In einem Gebet der Ostkirche heißt es: „Schmücke dein Brautgemach Zion, und empfange Christus, den König; umarme Maria, die Pforte des Himmels, denn sie erscheint dem  Thron der Cherubim ähnlich. Sie trägt den König in Herrlichkeit. Die Jungfrau ist eine lichte Wolke, die in ihrem Fleisch ihren noch vor dem Morgenstern geborenen Sohn trägt.“

Meditation zu Maria-Lichtmess

„Schmücke dein Brautgemach Zion,

und empfange Christus, den König;

umarme Maria, die Pforte des Himmels,

denn sie erscheint dem  Thron der Cherubim ähnlich.

Sie trägt den König in Herrlichkeit.

Die Jungfrau ist eine lichte Wolke,

die in ihrem Fleisch

ihren noch vor dem Morgenstern geborenen Sohn trägt.“

A) Darstellung des Herrn, Emskirchen, NEA, Gremsdorf,

1-2.  Februar 2011

In Jesus Christus ist der Welt ein Licht aufgeleuchtet, das alle Dunkelheit vertreibt. Zu ihm beten wir. Christus, unser Licht und Leben, wir bitten dich, erhöre uns:

1. Wir beten für alle, die im Dienst des Evangeliums stehen und durch Wort und Zeugnis auf dich hinweisen, besonders für die Ordensleute…

ALLE: wir bitten dich, erhöre uns:

2. Für alle, die ihrer Sehnsucht nach Frieden und Heil Raum geben und ihr Leben dafür einsetzen…

ALLE: wir bitten dich, erhöre uns:

3. Für alle, die nach einer guten Zukunft Ausschau halten und mutig und zuversichtlich den Weg ihres Lebens und Glaubens angehen…

ALLE: wir bitten dich, erhöre uns:

4. Für alle, die in der Dunkelheit ihres Lebens gefangen sind und keine Hoffnung auf Besserung sehen können…

ALLE: wir bitten dich, erhöre uns:

5. Für die Opfer des Zugunglücks bei Magdeburg in Sachsen- Anhalt und der Demos in Ägypten, wie auch des Terroranschlags in Moskau…

ALLE: wir bitten dich, erhöre uns:

6. Für unsere Verstorbenen, die im Glauben an die Begegnung mit dir und im Glauben an die Vollendung ihres Lebens in Gott gestorben sind…

ALLE: wir bitten dich, erhöre uns:

Gott, Du schenkst das Licht, das wir für alle Menschen erbitten und schaffst das Heil, das uns verheißen ist. Dich loben wir mit Jesus, deinem Sohn, in  der Kraft des Heiligen Geistes jetzt und in Ewigkeit. AMEN.