Infos

Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Familiengesuche.

Calendar
Februar 2012
M D M D F S S
« Apr    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  
Links

Archiv der Kategorie Familiengesuche

3. Sonntag im Jahreskreis, Sambach/Gremsdorf, 23.01.2011

Jesaja 8,23-9,3; Ps 27,1-14; 1 Korinther 1,10-13.17; Mt 4,12-23

Liedvorschläge: Dritte Messreihe 485,186; 487; 488, 489; 490, 491; 492; 493; 494, 1+2; zum Auszug 494,3

ERÖFFNUNG

Singet dem Herrn ein neues Lied, singt dem Herrn, alle Lande! Hoheit und Pracht sind vor seinem Angesicht, Macht und Glanz in seinem Heiligtum!

HOMILIE

Wenn ich morgens aufstehe, ist es draußen meistens noch stockdunkel. Ich setze  mich auf meinen  Plastikball, um meine Atemübungen zu vollziehen. Wenn ich dann gleichzeitig die Akkus meines Handys und meiner Kamera lade, dann zünde ich eine Kerze an. Ich schalte die Lichter aus und sitze im Dunklen und nehme das helle Licht der Kerze in mich auf. Ich genieße förmlich diese stillen Augenblicke am Anfang des Tages und fülle meinen inneren Lichtbedarf auf. So werde ich auch sensibler für das Licht und sein Geschenk.

Denn auch ich  gehöre zu dem Volk, das im Dunklen lebt und ein helles Licht sieht. Was ist unter dem Volk im Dunklen zu verstehen? Der Prophet Jesaja und auch das Matthäusevangelium verwenden den Ausdruck für den nördlichen Teil des Heiligen Landes, für das Gebiet der Stämme Sebulon und Naphtali, die Straße am Meer(Ascher), das Gebiet jenseits des Jordan(Dan und Manasse), eben das heidnische Galiläa.  Man nannte es in Jerusalem abschätzig als „heidnisch“, „Land der ungläubigen Menschen“, weil dort viele Griechen, Syrer und Römer lebten, nur ung. die Hälfte der Bevölkerung bestand aus Israeliten. Warum? In der Zeit der Könige spaltete sich das Nordreich von Juda mit Benjamin ab. Dieses Reich zerstörte der Assyrerkönig Sancherib und die meisten Bewohnen mussten in Verbannung. Man spricht in dem Zusammenhang auch von den verschwundenen Stämmen Israels.  Im Gegenzug siedelten die Assyrer heidnische Volksstämme dort an mit ihren unzähligen Göttern und Götzen und ihren Orgien und Ausschweifungen. Wer etwas gelten wollte, der ging von dort weg und lebte in Judäa oder noch besser gleich in Jerusalem. Galiläa hatte keinen guten Ruf. Erinnern wir uns an den Ausspruch: „Kann denn aus Nazareth etwas Gutes   kommen?“  

Ausgerechnet in diesem Landstrich, in dem viele Menschen das wahre Licht des Glaubens an den einen Gott nicht kannten, hat  Christus als das Licht der Welt den Großteil seines Lebens in Nazareth verbracht. Hier beginnt  er das Evangelium zu verkünden. „Kehrt um, das Himmelreich ist nahe!“ Warum wohl? - Nur wer das Dunkel kennt, ist aufmerksam für das Licht. Ein brennendes Licht kann man im Dunkeln viel besser sehen als im Hellen. Mitten am Tag braucht man keine Taschenlampe und keine Kerze. Das trifft auch im Übertragenen Sinne zu: Wer glücklich und zufrieden ist, braucht keinen Trost, aber er kann auch keinen geben. Wer immer gesund ist, braucht keinen, der ihm hilft, aber er kann sich auch nicht in die Lage eines not leidenden Menschen hinein versetzten. Wer immer gut drauf ist, der braucht keinen, der ihn ermutigt, aber in seiner Selbstgenügsamkeit fehlt ihm etwas ganz Wichtiges: Die Sehnsucht und Offenheit für Gott.  

Solange wir in diesem Leben unterwegs sind, zählen wir zum Volk, das im Dunkeln sitzt. Auch als Kirche kennen wir viele dunkle Schatten in unserer Umgebung. Denken wir nur an den Skandal der Trennung unter den Christen, an den Missbrauch und an unser oftmals so schwaches Zeugnis. Das macht uns bescheiden und demütig, aber weckt gleichzeitig in uns die Sehnsucht nach mehr Licht. Als Goethe starb, da stöhnte er auf mit den Worten: „Mehr Licht! Mehr Licht!“

Auch in unserem persönlichen Leben gibt es viel Schatten und Dunkelheit.  Von wo kommt uns das befreiende Licht? Wir nehmen es recht deutlich im Psalmwort wahr: „ Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten. Der Herr ist die Kraft meines Lebens, vor wem sollte mir bangen.“ Der Herr Jesus hat mit seiner Frohbotschaft bei den Menschen begonnen, die seine Zuwendung am meisten brauchten. Denn das Volk, das im Dunklen wohnt, ist viel aufmerksamer für das Licht, als die die im Hellen leben.

A)         3. Sonntag im Jahreskreis, Sambach/ Gremsdorf, 23.01.2011

Gott, unser Vater, hat durch die Menschwerdung seines Sohnes ein helles Licht in das Dunkel dieser Welt gebracht. Er ruft auch heute Menschen in seine Nachfolge, um  die Stafette   des göttlichen Lichtes durch die Zeiten weiter zu tragen. So bitten wir ihn:

1.       Für alle Männer und Frauen, die du berufen hast, das Evangelium und die Botschaft des Gottesreiches zu verkünden, um Mut und Freude in ihrer Nachfolge…

Gott unser Vater: ALLE: Wir bitten dich, erhöre uns!

2.       Für alle christliche Kirchen und Gemeinschaften, für die wir in diesen Tagen beten, damit sie bald wieder zu einer Herde unter einem Hirten werden…

Gott unser Vater: ALLE: Wir bitten dich, erhöre uns!

3.       Für alle Politiker, die sich für Aussöhnung, Frieden und Gerechtigkeit unter den Völkern einsetzen; weite ihren Blick  auf die ganze Menschheitsfamilie hin…

Gott unser Vater: ALLE: Wir bitten dich, erhöre uns!

4. Für die Kranken und Siechen und für die, die  der plötzliche

    Tod lieber Menschen getroffen hat, wie auch für alle, die  

     ihnen beistehen, damit sie ihr Leiden annehmen können…

Gott unser Vater: ALLE: Wir bitten dich, erhöre uns!

5. Für die in  Bundeswehr und Marine zu Tode gekommenen Sol-

    daten und alle unsere Verstorbenen,  damit sie dein helles Licht   

    schauen…Gott unser Vater: ALLE: Wir bitten dich, erhöre uns!

Gott, dein Sohn ist in die Welt gekommen, um allen Menschen Licht und Heil zu bringen. In der Gemeinschaft mit ihm preisen wir dich im Heiligen Geist, jetzt und in Ewigkeit. AMEN.

 

E-Mail 18.09.2010

Liebe Freunde,

diesmal ist mir mein Wurf schneller gelungen und somit kann ich Ihnen(Euch) die Anregungen schon rechtzeitig zumailen. Nach der Urlaubsvertretung in Neustadt/Aisch mit Emskirchen folgt jetzt die Urlaubsvertretung in Sterpersdorf und Gremsdorf. Ich mache also weiterhin die Feuerwehr.

Auch hänge ich Euch(Ihnen) meinen Reisebericht über die Seelsorgerwoche in der Lausitz an. Habe in den letzten Monaten zwei bzw. drei große Weltreisen unternommen: In den Pfingstferien nach  Südböhmen, anfangs August in die Lausitz, die ebenfalls mal  zu Böhmen gehörte. Daneben wirkt die Tagung in Ingolstadt und mein Urlaubsaufenthalt auf Usedom mehr als bescheiden. Wer wenig Zeit hat, findet auf Seite 1 eine kurze Zusammenfassung.

Mit den besten Wünschen für das neu begonnene Schuljahr

Euer(Ihr)

Internetpfarrer

3. Sonntag der Osterzeit, Pommersfelden, 18. 04. 2010


Apostelgeschichte 5,27-41; Offenbarung 5,11-14; Joh2, 1- 14

 

Im heutigen Tagesgebet hieß es: „Lass die österliche Freude in uns fortdauern…“ und im Gabengebet wird es gleich heißen: „nimm die Gaben an, die deine Kirche dir in österlicher Freude darbringt. Du hast ihr Grund gegeben zu solchem Jubel, erhalte ihr die Freude bis zur Vollendung.“ Wir könnten den heutigen Sonntag überschreiben mit „Andauernde Osterfreude!“

 

Können wir das so ohne weiteres unterschreiben? Zurzeit sieht es in den Kirchen anbetracht der echten und vermeintlichen Missbrauchsopfer, wie auch der ungerechten Verurteilungen nicht gerade danach aus, in der Gesellschaft und Wirtschaft schon gar nicht. Hinzu kommen persönliche Schicksalsschläge, plötzliche Erkrankungen. Bei einer Frau, deren  Krebs 12 Jahre lang geruht hat, bricht er wieder ganz plötzlich und unerwartet aus. Eine ganze Präsidialmaschine mit 97 Menschen an Bord zerschellt beim Landeanflug auf Smolensk. Zwischen China und Tibet gab es beim Erdbeben dieser Tage hunderte Tote. Da muss einem doch die Freude im Halse stecken bleiben.

 

In der Lesung aus der Apostelgeschichte „freuten sich die Apostel, dass sie gewürdigt worden waren, für Jesu Namen Schmach zu erleiden.“  Vorher waren sie eingesperrt und in das öffentliche Gefängnis geworfen worden, aber ein Engel öffnete nachts die Gefängnistore und hieß sie erneut im Tempel auftreten und zu predigen. Danach bat der Tempelhauptmann sie erneut vor den Hohen Rat zu treten. Hier bezeugten sie ihren Glauben an den auferstandenen Herrn Jesus Christus. Die Hohenpriester verboten ihnen erneut im Namen Jesu zu predigen, aber die Apostel mussten Gott mehr gehorchen als den Menschen. Nach erneuter Festnahme und Auspeitschen erneuern sie ihr Bekenntnis, dass sie sich freuten, gewürdigt worden zu sein für ihren Herrn und Meister Schmach zu erleiden. Kann man in so einer Situation der Auseinandersetzung, der Bedrohung und der Gefahr um Leib und Leben noch von Freude sprechen? Sie konnten es offensichtlich. Sie wussten, dass ihr Herr und Meister, den größten Feind überwunden hat, der die Menschen seit Adam und Eva bedroht, nämlich den Tod. Ein Mensch, der nach solcher  Überzeugung lebt und sich zu Gott hin bekehrt, hat nämlich ein ausgeglichenes Gewissen. Wer Anschluss findet an den, der Macht hat über den Tod, der hat nichts mehr zu fürchten.

 

In der Offenbarung des Johannes stimmen deshalb die unzähligen Engel des Himmels ihr Loblied auf den Herrn Jesus an, der mit einem Lamm verglichen wird, dass am Kreuz geschlachtet wurde. Der Mensch, der Gott lobt und das Lamm lobpreist, der wird von einer geheimnisvollen Freude erfüllt.

 

In der letzten Ausgabe des Heinrichsblattes las ich von einer 90-jährigen Frau aus Forchheim. Dass sie so alt geworden sei  und jetzt inmitten ihrer Kinder, Enkel und Urenkel feiern dürfe, begründet  der Berichterstatter mit dem Hinweis: „Ihr Frohsinn und ihr Glauben - das war das Lebenselixier von Frau Margareta Ziegler.“ Ignatius von Loyola, der Gründer der Gesellschaft Jesu, kam so zu seiner Bekehrung. Als er im Leben Jesu und der Heiligen las, wurde er von einer andauernden Freude ergriffen, während die Ritterromane ihn schon kurz darauf bitter aufstoßen ließen.

 

Der wunderbare Fischfang mit dem Auferstanden ist ein weiterer Grund zur Freude. Das heißt, dass ich im Glauben bei allen Rückschlägen immer soviel Zuwendung und Freude erfahren kann, wie ich gerade brauche. Ein Netz, gefüllt mit 253 großen Fischen, ist doch ein Grund zur Freude! Mit wie viel Freude in der Stimme erkannte Johannes seinen Meister, als er dies Petrus zurief: „Es ist der Herr!“

 

Der Antwortpsalm 30, 6: bringt es auf den Punkt: „Wenn man am Abend auch weint, am Morgen herrscht wieder Jubel. Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt, - Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.

 

Allgemeines Gebet: 3. Sonntag der Osterzeit, H + P, 18.4.2010

Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt und an seine rechte Seite erhoben. Er lässt auch uns nicht im Stich. Deshalb hat er allen seinen Heiligen Geist verliehen, die ihm gehorchen. So beten wir voll Vertrauen mit den Worten Gott, höre unser Rufen!

 

1. Für Papst Benedikt, dessen Wahl sich am Montag zum fünften Mal jährt: um Ausdauer und Durchhaltevermögen angesichts der vielfältigen Angriffe in den Krisen der Kirche unserer Zeit.

ALLE: Gott, höre unser Rufen!

 

2. Für den polnischen Staatspräsidenten und seine Begleitung, die  mit ihrer Maschine abgestürzt sind: Um Trost für die Angehörigen…

ALLE: Gott, höre unser Rufen!

 

3. Für alle, die in Politik und Gesellschaft, in Wirtschaft und Gewerkschaft Verantwortung tragen: um Bewahrung vor Mut- und Hoffnungslosigkeit…

ALLE: Gott, höre unser Rufen!

 

4. Für alle, deren Glauben schwach geworden ist, weil sie krank oder enttäuscht sind  und in diesen Tagen der Kirche den Rücken kehren: um Neubesinnung auf die positiven Werte der Kirche…

ALLE: Gott, höre unser Rufen!

 

5. Für die Opfer des Erdbebens an der Grenze zwischen China und Tibet und alle Erdbebenopfer weltweit: damit ihnen bald geholfen werden kann…

ALLE: Gott, höre unser Rufen!

 

6. Für unsere Verstorbenen, die um den Thron des Lammes stehen: um Erfüllung und Vollendung ihres Lebens…

ALLE: Gott, höre unser Rufen!

 

Herr, unser Gott, wir danken dir, dass Du uns  deinen Sohn Jesus Christus geschenkt hast. Ihm, der auf dem Thron sitzt und dem Lamm gebühren Lob und Ehre und Herrlichkeit und Kraft in alle Ewigkeit.

 

Liedvorschläge: 222,1-3 oder 223,1-3; 831; 233,6 oder beten; 530,8 oder 530,1, 863, 834; 835; 859 oder 860; 864 - Schlusslied 585,1+5

Orzydorfer Friedhofsbuch - Beitrag von Dietmar Giel

Pünktlich zum Heimattreffen am 25.05.2007 in Nürnberg, erschien das von der Heimatortsgemeinschaft Orzydorf (HOG) herausgegebene, umfangreiche Friedhofsbuch der Gemeinde Orzydorf, einer bekannten, einstmals deutschen Gemeinde im Banat.
Die Autoren, Georg und Rainer Kierer, legen mit dem Orzydorfer Friedhofsbuch eine beachtenswerte und äußerst gediegene Arbeit vor. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass der gesamte Aufbau und die Gestaltung des Buches Seite für Seite wohltuend, übersichtlich und gefällig sind.
Nach der üblichen Einleitung – Vorwort, Grußwort des jetzigen Pfarrers Petru Velciov, sowie einer Kirchenbeschreibung des ehemaligen Heimatpfarrers Egmont Franz Topits - folgt eine Benutzeranleitung mit Erläuterungen zu den einzelnen Grabstätten, zum Aufbau der Seiten, sowie den Anmerkungen. Sie ermöglicht und erleichtert den Umgang mit den ungewohnt vielen Daten und sollte daher gründlich studiert werden. Selbst Ungeübte werden sich danach in der Benutzung des Buches rasch zurechtfinden. Die so genannten Querverbindungen zu den Gräbern machen die Suche nach den Vorfahren leichter. Darüber hinaus werden in so manchen Fällen verwandtschaftliche Beziehungen erkennbar, die vorher unbekannt waren. Außerdem werden all diejenigen, deren Vorfahren aus Orzydorf stammen, sowie Genealogen darin wichtige Informationen über die Einwohner Orzydorfs finden.
Von den 1108 erfassten Grabstätten, welche im Vorsatz des Buches in Form eines Lageplans zur besseren Orientierung dargestellt wurden, sind 717 Grabsteine mehrfarbig abgebildet. Die Daten weiterer 391 Grabstätten, die keinen Gedenkstein haben, aufgelassen oder mehrfach belegt wurden, sind ebenfalls in dem Buch erfasst worden.
Schon allein die Anzahl der Grabstätten lässt erahnen, welcher Arbeits- und Zeitaufwand nötig war, um dieses Buch zu erstellen. Das schafften die Autoren mit äußerster Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit.
Das Personenregister, die Listen der Orzydorfer Gefallenen und Vermissten im Ersten und Zweiten Weltkrieg, der Opfer der Deportation in die Sowjetunion, sowie der kleine Friedhofsführer runden das Bild des Buches zusätzlich ab. Die im Nachsatz abgedruckte Banat-Karte sowie ein Beilegeblatt mit den Häusern des Dorfes und deren Einwohner um 1940 dienen als Orientierungshilfe.
Das Orzydorfer Friedhofsbuch ist ein Produkt jahrelanger zeitaufwendiger Forschungsarbeit und soll für all jene, die nicht mehr in ihrer einstigen Heimatgemeinde leben, ein wichtiges Kulturgut sein.
Den heute weit verstreut lebenden Orzydorfern ist es nun möglich, ihre Vorfahren zu finden – und die meisten werden feststellen, wie interessant es sein kann, die Familien in die Vergangenheit zurückverfolgen zu können. Dieses Buch kann ebenso aufschlussreich wie spannend sein. Es ist ein Schatz, ein Tor zu unserer eigenen Vergangenheit im Banat und bringt sie auf besondere Art wieder ins Bewusstsein durch Namen, Jahreszahlen und Hinweise, die gegen das Vergessen ankämpfen. Kindeskinder werden vielleicht früher oder später nach ihren Wurzeln fragen: dieses Buch gibt bestens Auskunft.
Es ist gleichzeitig ein Denkmal für die Vorfahren und sollte in jeder Orzydorfer Familie seinen Platz finden und rege genutzt werden. Deshalb ist das Buch allen Orzydorfer Landsleuten zu empfehlen, denn eine große Lesergemeinde wäre ein Zeichen der Anerkennung der kostspieligen ehrenamtlichen Arbeit der Autoren.
Möge das Buch all denen, die sich Orzydorf und ihrer Heimat verbunden fühlen, dazu dienen, die Vergangenheit und Gegenwart zu verstehen und aus ihrer Geschichte zu lernen.

Dietmar Giel

Georg und Rainer Kierer: Orzydorfer Friedhofsbuch, Herausgeber: Heimatortsgemeinschaft Orzydorf 2007, 312 S., Format A4, Preis: 50 Euro einschließlich Versand innerhalb Deutschlands. Bezugsanschrift: Karin und Eduard Ortmann, Wadackerweg 2a, 90763 Fürth, Telefon 0911/713525.

E-Mail von Uwe Detemple

24.04.2003    E-Mail von Herrn Uwe Detemple
Suche die Sterbedaten folgender Personen, die möglicherweise in Orzidorf verstorben sind:

HYI Jacobus
~ 30.04.1804 Großjetscha + Orzidorf ?
12.09.1824 Großjetscha

LECH Elisabetha
~ 16.08.1805 Großjetscha + Orzidorf ? |

HII Gellért
~ 05.04.1825 Großjetscha + Orzidorf ?
oo 07.01.1845 Großjetscha

TIX Borbala
~29.12.1824 Großjetscha + 17.02.1895 Großjetscha

HIE Susana
* 26.04.1858 Großjetscha + Orzidorf ?
oo “später” Nikolaus Marko? Wo, wann?

Außerdem:
HIÿ Jacobus
~ 16.11.1835 Großjetscha + Orzidorf ?
oo 03.12.1854 Großjetscha

TITAMPEL Margaretha
~ 03.07.1833 Großjetscha + Orzidorf ?

Senden Sie bitte die Antworten an Uwe Detemple mailto:uwe@detemple.info.

E-Mail von John K (mailto: kennedy_55@yahoo.com)

12.04.2003    E-Mail von John K (mailto: kennedy_55@yahoo.com)

i am looking for infomation on elizabeth ortmann. she is the daughter of margaretha ortmann she was my grandmother’s sister.my grandmother  as anna amy gross.the last address we have of margaretha ortmann was// fs 506 ortisoara judet,timis romania//.any information would be appreciated.thank you

E-Mail von Dianne Garda

25.03.2002 E-Mail von Dianne Garda

Dear Mr. Ortmann, I have been pursuing my family history, and was excited to discover your website. My great-grandparents came from Orczydorf in 1922 - Magdalena Schemer, nee Bless or Blass, and my great-grandfather, Konrad Schemer.
My grandfather and uncle (Martin and Nicholas Schemer) returned to Orczydorf around 1928 and remained in school there for 5 years, before returning to College Point, New York. I would appreciate your posting this information on your website, in the event that anyone might have information regarding these individuals.
I believe that one of my great-uncles names might be engraved on a memorial in the Orczydorf Catholic church. His name was Johann Bless (Blass), and it is assumed that he died in the Black Sea sometime during WWI.
I look forward to hearing from you, and thank you again for your helpful website. Dianne Garda, dgarda@juno.com

E-Mail von Magdalena Kulczynski,geb. Gross

22.03.2002 E-Mail von Magdalena Kulczynski,geb. Gross

Liebe Herr Ortmann,
ich suche jemanden aus Orzydorf,der mir vielleicht auf diesem Weg bei meiner Bildersuche weiterhelfen kann.
Mein Mädchenname ist Magdalena Gross,(Gross,Leni) und ich bin am 20.06.1923 in Orzydorf geboren worden.
Ich suche jemanden,der evtl. im Besitz von Fotos der Kindergartenabschlussfeier im Jahr 1930 ist.
Wir waren bei der Feier als Stubenmädchen angezogen und ausserdem muss es auch ein Bild in Trachtenkleidung geben.
Mein Partner bei den Trachtenpaaren war der Bischof,Niklas und wir waren das zweite Paar.
Weitere Kinder waren u.a.Klemann,Anna -Leichnam ,Leni -Zornig,Seppi -Maurer,Nani -Dermenschin,Gretl
Vielleicht hat jemand diese Fotos,dann würde ich mich sehr freuen,wenn ich davon je einen Abzug haben könnte.
Vielen Dank
Magdalena Kulczynski,geb. Gross
Könnten Sie diese Anfrage evtl. in der web-site von Orzidorf veröffentlichen, vielleicht hat jemand diese Fotos.

E-Mail von Frank Lennecke

19.03.2002 E-Mail von Frank Lennecke

Sehr geehrter Herr Ortmann,
mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel über die Geschichte von Orczyfalva gelesen.
Ich erforsche derzeit die Ahnengeschichte meiner Familie. Großmütterlicherseits konnte ich bis in das Jahr 1806
vordringen. Die Vorfahren haben lange Zeit in Orczyfalva gelebt, bevor sie ins böhmische Jablonez an der Neisse
gezogen sind. Insbesondere betrifft dies die Familien Schanness( z), Klemann und Mathes, sowie die Familie Seiboth.
Abschriften von Geburts- und Taufurkunden sowie Trauungsscheinen liegen mir einige vor.
Vielleicht ist es Ihnen möglich, mir einige Hinweise zu geben, wie ich die Geschichte der Familie weiter erforschen
kann. Vielleicht gibt es Kirchenregisterauszüge o.ä., in die ich Einsicht nehmen könnte. Oder vielleicht können Sie
mir Ämter und Behörden empfehlen, bei denen man Einsicht nehmen kann bzw. Kopien anfordern. Noch vielmehr
interessiert mich dann natürlich auch das Leben der Vorfahren und auch die Zeit vor 1785.
Ich bedanke mich für Ihre Mühe und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Frank Lennecke

E-Mail von Erhard Schmelzer [e.schmelzer@gmx.de]

08.04.2001 E-Mail von Erhard Schmelzer [e.schmelzer@gmx.de]

Sehr geehrter Herr Eduard Ortmann, Das Heimatbuch von Orczydorf habe ich inzwischen schon erhalten und auch schon gelesen. Schönsten Dank für Ihre Hilfe. Allerdings hätte ich noch eine Frage an Sie zur Seite 399 des Heimatbuches: Wer waren die Eltern und Geschwister von Johann Schmelzer, Haus Nr. 124 ? Ich hoffe Sie können und wollen mir noch einmal helfen.
Mit freundlichen Grüssen: Erhard Schmelzer.