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Archiv der Kategorie Familiengesuche
3. Sonntag der Osterzeit, Pommersfelden, 18. 04. 2010
18.4.2010 von eduard.
Apostelgeschichte 5,27-41; Offenbarung 5,11-14; Joh2, 1- 14
Im heutigen Tagesgebet hieß es: „Lass die österliche Freude in uns fortdauern…“ und im Gabengebet wird es gleich heißen: „nimm die Gaben an, die deine Kirche dir in österlicher Freude darbringt. Du hast ihr Grund gegeben zu solchem Jubel, erhalte ihr die Freude bis zur Vollendung.“ Wir könnten den heutigen Sonntag überschreiben mit „Andauernde Osterfreude!“
Können wir das so ohne weiteres unterschreiben? Zurzeit sieht es in den Kirchen anbetracht der echten und vermeintlichen Missbrauchsopfer, wie auch der ungerechten Verurteilungen nicht gerade danach aus, in der Gesellschaft und Wirtschaft schon gar nicht. Hinzu kommen persönliche Schicksalsschläge, plötzliche Erkrankungen. Bei einer Frau, deren Krebs 12 Jahre lang geruht hat, bricht er wieder ganz plötzlich und unerwartet aus. Eine ganze Präsidialmaschine mit 97 Menschen an Bord zerschellt beim Landeanflug auf Smolensk. Zwischen China und Tibet gab es beim Erdbeben dieser Tage hunderte Tote. Da muss einem doch die Freude im Halse stecken bleiben.
In der Lesung aus der Apostelgeschichte „freuten sich die Apostel, dass sie gewürdigt worden waren, für Jesu Namen Schmach zu erleiden.“ Vorher waren sie eingesperrt und in das öffentliche Gefängnis geworfen worden, aber ein Engel öffnete nachts die Gefängnistore und hieß sie erneut im Tempel auftreten und zu predigen. Danach bat der Tempelhauptmann sie erneut vor den Hohen Rat zu treten. Hier bezeugten sie ihren Glauben an den auferstandenen Herrn Jesus Christus. Die Hohenpriester verboten ihnen erneut im Namen Jesu zu predigen, aber die Apostel mussten Gott mehr gehorchen als den Menschen. Nach erneuter Festnahme und Auspeitschen erneuern sie ihr Bekenntnis, dass sie sich freuten, gewürdigt worden zu sein für ihren Herrn und Meister Schmach zu erleiden. Kann man in so einer Situation der Auseinandersetzung, der Bedrohung und der Gefahr um Leib und Leben noch von Freude sprechen? Sie konnten es offensichtlich. Sie wussten, dass ihr Herr und Meister, den größten Feind überwunden hat, der die Menschen seit Adam und Eva bedroht, nämlich den Tod. Ein Mensch, der nach solcher Überzeugung lebt und sich zu Gott hin bekehrt, hat nämlich ein ausgeglichenes Gewissen. Wer Anschluss findet an den, der Macht hat über den Tod, der hat nichts mehr zu fürchten.
In der Offenbarung des Johannes stimmen deshalb die unzähligen Engel des Himmels ihr Loblied auf den Herrn Jesus an, der mit einem Lamm verglichen wird, dass am Kreuz geschlachtet wurde. Der Mensch, der Gott lobt und das Lamm lobpreist, der wird von einer geheimnisvollen Freude erfüllt.
In der letzten Ausgabe des Heinrichsblattes las ich von einer 90-jährigen Frau aus Forchheim. Dass sie so alt geworden sei und jetzt inmitten ihrer Kinder, Enkel und Urenkel feiern dürfe, begründet der Berichterstatter mit dem Hinweis: „Ihr Frohsinn und ihr Glauben - das war das Lebenselixier von Frau Margareta Ziegler.“ Ignatius von Loyola, der Gründer der Gesellschaft Jesu, kam so zu seiner Bekehrung. Als er im Leben Jesu und der Heiligen las, wurde er von einer andauernden Freude ergriffen, während die Ritterromane ihn schon kurz darauf bitter aufstoßen ließen.
Der wunderbare Fischfang mit dem Auferstanden ist ein weiterer Grund zur Freude. Das heißt, dass ich im Glauben bei allen Rückschlägen immer soviel Zuwendung und Freude erfahren kann, wie ich gerade brauche. Ein Netz, gefüllt mit 253 großen Fischen, ist doch ein Grund zur Freude! Mit wie viel Freude in der Stimme erkannte Johannes seinen Meister, als er dies Petrus zurief: „Es ist der Herr!“
Der Antwortpsalm 30, 6: bringt es auf den Punkt: „Wenn man am Abend auch weint, am Morgen herrscht wieder Jubel. Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt, - Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.
Allgemeines Gebet: 3. Sonntag der Osterzeit, H + P, 18.4.2010
Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt und an seine rechte Seite erhoben. Er lässt auch uns nicht im Stich. Deshalb hat er allen seinen Heiligen Geist verliehen, die ihm gehorchen. So beten wir voll Vertrauen mit den Worten Gott, höre unser Rufen!
1. Für Papst Benedikt, dessen Wahl sich am Montag zum fünften Mal jährt: um Ausdauer und Durchhaltevermögen angesichts der vielfältigen Angriffe in den Krisen der Kirche unserer Zeit.
ALLE: Gott, höre unser Rufen!
2. Für den polnischen Staatspräsidenten und seine Begleitung, die mit ihrer Maschine abgestürzt sind: Um Trost für die Angehörigen…
ALLE: Gott, höre unser Rufen!
3. Für alle, die in Politik und Gesellschaft, in Wirtschaft und Gewerkschaft Verantwortung tragen: um Bewahrung vor Mut- und Hoffnungslosigkeit…
ALLE: Gott, höre unser Rufen!
4. Für alle, deren Glauben schwach geworden ist, weil sie krank oder enttäuscht sind und in diesen Tagen der Kirche den Rücken kehren: um Neubesinnung auf die positiven Werte der Kirche…
ALLE: Gott, höre unser Rufen!
5. Für die Opfer des Erdbebens an der Grenze zwischen China und Tibet und alle Erdbebenopfer weltweit: damit ihnen bald geholfen werden kann…
ALLE: Gott, höre unser Rufen!
6. Für unsere Verstorbenen, die um den Thron des Lammes stehen: um Erfüllung und Vollendung ihres Lebens…
ALLE: Gott, höre unser Rufen!
Herr, unser Gott, wir danken dir, dass Du uns deinen Sohn Jesus Christus geschenkt hast. Ihm, der auf dem Thron sitzt und dem Lamm gebühren Lob und Ehre und Herrlichkeit und Kraft in alle Ewigkeit.
Liedvorschläge: 222,1-3 oder 223,1-3; 831; 233,6 oder beten; 530,8 oder 530,1, 863, 834; 835; 859 oder 860; 864 - Schlusslied 585,1+5
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Orzydorfer Friedhofsbuch - Beitrag von Dietmar Giel
25.10.2007 von eduard.
Pünktlich zum Heimattreffen am 25.05.2007 in Nürnberg, erschien das von der Heimatortsgemeinschaft Orzydorf (HOG) herausgegebene, umfangreiche Friedhofsbuch der Gemeinde Orzydorf, einer bekannten, einstmals deutschen Gemeinde im Banat.
Die Autoren, Georg und Rainer Kierer, legen mit dem Orzydorfer Friedhofsbuch eine beachtenswerte und äußerst gediegene Arbeit vor. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass der gesamte Aufbau und die Gestaltung des Buches Seite für Seite wohltuend, übersichtlich und gefällig sind.
Nach der üblichen Einleitung – Vorwort, Grußwort des jetzigen Pfarrers Petru Velciov, sowie einer Kirchenbeschreibung des ehemaligen Heimatpfarrers Egmont Franz Topits - folgt eine Benutzeranleitung mit Erläuterungen zu den einzelnen Grabstätten, zum Aufbau der Seiten, sowie den Anmerkungen. Sie ermöglicht und erleichtert den Umgang mit den ungewohnt vielen Daten und sollte daher gründlich studiert werden. Selbst Ungeübte werden sich danach in der Benutzung des Buches rasch zurechtfinden. Die so genannten Querverbindungen zu den Gräbern machen die Suche nach den Vorfahren leichter. Darüber hinaus werden in so manchen Fällen verwandtschaftliche Beziehungen erkennbar, die vorher unbekannt waren. Außerdem werden all diejenigen, deren Vorfahren aus Orzydorf stammen, sowie Genealogen darin wichtige Informationen über die Einwohner Orzydorfs finden.
Von den 1108 erfassten Grabstätten, welche im Vorsatz des Buches in Form eines Lageplans zur besseren Orientierung dargestellt wurden, sind 717 Grabsteine mehrfarbig abgebildet. Die Daten weiterer 391 Grabstätten, die keinen Gedenkstein haben, aufgelassen oder mehrfach belegt wurden, sind ebenfalls in dem Buch erfasst worden.
Schon allein die Anzahl der Grabstätten lässt erahnen, welcher Arbeits- und Zeitaufwand nötig war, um dieses Buch zu erstellen. Das schafften die Autoren mit äußerster Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit.
Das Personenregister, die Listen der Orzydorfer Gefallenen und Vermissten im Ersten und Zweiten Weltkrieg, der Opfer der Deportation in die Sowjetunion, sowie der kleine Friedhofsführer runden das Bild des Buches zusätzlich ab. Die im Nachsatz abgedruckte Banat-Karte sowie ein Beilegeblatt mit den Häusern des Dorfes und deren Einwohner um 1940 dienen als Orientierungshilfe.
Das Orzydorfer Friedhofsbuch ist ein Produkt jahrelanger zeitaufwendiger Forschungsarbeit und soll für all jene, die nicht mehr in ihrer einstigen Heimatgemeinde leben, ein wichtiges Kulturgut sein.
Den heute weit verstreut lebenden Orzydorfern ist es nun möglich, ihre Vorfahren zu finden – und die meisten werden feststellen, wie interessant es sein kann, die Familien in die Vergangenheit zurückverfolgen zu können. Dieses Buch kann ebenso aufschlussreich wie spannend sein. Es ist ein Schatz, ein Tor zu unserer eigenen Vergangenheit im Banat und bringt sie auf besondere Art wieder ins Bewusstsein durch Namen, Jahreszahlen und Hinweise, die gegen das Vergessen ankämpfen. Kindeskinder werden vielleicht früher oder später nach ihren Wurzeln fragen: dieses Buch gibt bestens Auskunft.
Es ist gleichzeitig ein Denkmal für die Vorfahren und sollte in jeder Orzydorfer Familie seinen Platz finden und rege genutzt werden. Deshalb ist das Buch allen Orzydorfer Landsleuten zu empfehlen, denn eine große Lesergemeinde wäre ein Zeichen der Anerkennung der kostspieligen ehrenamtlichen Arbeit der Autoren.
Möge das Buch all denen, die sich Orzydorf und ihrer Heimat verbunden fühlen, dazu dienen, die Vergangenheit und Gegenwart zu verstehen und aus ihrer Geschichte zu lernen.
Dietmar Giel
Georg und Rainer Kierer: Orzydorfer Friedhofsbuch, Herausgeber: Heimatortsgemeinschaft Orzydorf 2007, 312 S., Format A4, Preis: 50 Euro einschließlich Versand innerhalb Deutschlands. Bezugsanschrift: Karin und Eduard Ortmann, Wadackerweg 2a, 90763 Fürth, Telefon 0911/713525.
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E-Mail von Uwe Detemple
24.4.2003 von eduard.
24.04.2003 E-Mail von Herrn Uwe Detemple
Suche die Sterbedaten folgender Personen, die möglicherweise in Orzidorf verstorben sind:
HYI Jacobus
~ 30.04.1804 Großjetscha + Orzidorf ?
12.09.1824 Großjetscha
LECH Elisabetha
~ 16.08.1805 Großjetscha + Orzidorf ? |
HII Gellért
~ 05.04.1825 Großjetscha + Orzidorf ?
oo 07.01.1845 Großjetscha
TIX Borbala
~29.12.1824 Großjetscha + 17.02.1895 Großjetscha
HIE Susana
* 26.04.1858 Großjetscha + Orzidorf ?
oo “später” Nikolaus Marko? Wo, wann?
Außerdem:
HIÿ Jacobus
~ 16.11.1835 Großjetscha + Orzidorf ?
oo 03.12.1854 Großjetscha
TITAMPEL Margaretha
~ 03.07.1833 Großjetscha + Orzidorf ?
Senden Sie bitte die Antworten an Uwe Detemple mailto:uwe@detemple.info.
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E-Mail von John K (mailto: kennedy_55@yahoo.com)
12.4.2003 von eduard.
12.04.2003 E-Mail von John K (mailto: kennedy_55@yahoo.com)
i am looking for infomation on elizabeth ortmann. she is the daughter of margaretha ortmann she was my grandmother’s sister.my grandmother as anna amy gross.the last address we have of margaretha ortmann was// fs 506 ortisoara judet,timis romania//.any information would be appreciated.thank you
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E-Mail von Dianne Garda
25.3.2002 von eduard.
25.03.2002 E-Mail von Dianne Garda
Dear Mr. Ortmann, I have been pursuing my family history, and was excited to discover your website. My great-grandparents came from Orczydorf in 1922 - Magdalena Schemer, nee Bless or Blass, and my great-grandfather, Konrad Schemer.
My grandfather and uncle (Martin and Nicholas Schemer) returned to Orczydorf around 1928 and remained in school there for 5 years, before returning to College Point, New York. I would appreciate your posting this information on your website, in the event that anyone might have information regarding these individuals.
I believe that one of my great-uncles names might be engraved on a memorial in the Orczydorf Catholic church. His name was Johann Bless (Blass), and it is assumed that he died in the Black Sea sometime during WWI.
I look forward to hearing from you, and thank you again for your helpful website. Dianne Garda, dgarda@juno.com
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E-Mail von Magdalena Kulczynski,geb. Gross
22.3.2002 von eduard.
22.03.2002 E-Mail von Magdalena Kulczynski,geb. Gross
ich suche jemanden aus Orzydorf,der mir vielleicht auf diesem Weg bei meiner Bildersuche weiterhelfen kann.
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E-Mail von Frank Lennecke
19.2.2002 von eduard.
19.03.2002 E-Mail von Frank Lennecke
Sehr geehrter Herr Ortmann,
mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel über die Geschichte von Orczyfalva gelesen.
Ich erforsche derzeit die Ahnengeschichte meiner Familie. Großmütterlicherseits konnte ich bis in das Jahr 1806
vordringen. Die Vorfahren haben lange Zeit in Orczyfalva gelebt, bevor sie ins böhmische Jablonez an der Neisse
gezogen sind. Insbesondere betrifft dies die Familien Schanness( z), Klemann und Mathes, sowie die Familie Seiboth.
Abschriften von Geburts- und Taufurkunden sowie Trauungsscheinen liegen mir einige vor.
Vielleicht ist es Ihnen möglich, mir einige Hinweise zu geben, wie ich die Geschichte der Familie weiter erforschen
kann. Vielleicht gibt es Kirchenregisterauszüge o.ä., in die ich Einsicht nehmen könnte. Oder vielleicht können Sie
mir Ämter und Behörden empfehlen, bei denen man Einsicht nehmen kann bzw. Kopien anfordern. Noch vielmehr
interessiert mich dann natürlich auch das Leben der Vorfahren und auch die Zeit vor 1785.
Ich bedanke mich für Ihre Mühe und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Frank Lennecke
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E-Mail von Erhard Schmelzer [e.schmelzer@gmx.de]
8.4.2001 von eduard.
08.04.2001 E-Mail von Erhard Schmelzer [e.schmelzer@gmx.de]
Sehr geehrter Herr Eduard Ortmann, Das Heimatbuch von Orczydorf habe ich inzwischen schon erhalten und auch schon gelesen. Schönsten Dank für Ihre Hilfe. Allerdings hätte ich noch eine Frage an Sie zur Seite 399 des Heimatbuches: Wer waren die Eltern und Geschwister von Johann Schmelzer, Haus Nr. 124 ? Ich hoffe Sie können und wollen mir noch einmal helfen.
Mit freundlichen Grüssen: Erhard Schmelzer.
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E-Mail von GSmith8596@aol.com
7.4.2001 von eduard.
07.04.2001 E-Mail von GSmith8596@aol.com
Dear Eduard:
Thank you for your response, I never expected it. I am so thrilled with your site and would love to see more pictures of the villiage. Below is information on my grandmother Anna Agnes RUMP, her sister and brother in law and his family. I thought it might interest you. Again…thank you for your hard work on the ORZYDORF Site.
Gale Horstmeyer Smith
Cincinnnati, Ohio, USA
Anna Agnes Rump, born: June 28, 1893, Orzydorf, Hungary Died: January 04, 1966, Cincinnati, Hamilton Co., Ohio. Believed to have
come to US in 1910 on the Darmstadt. We believe her fathers name was John and mother Christina, her mother died when she was young, in child birth and her
father remarried. We do not know her stepmothers name, but would love to.
Married John J. or Philip Berger in Cincinnati, Ohio March 3, 1913 John Berger was born: February 06, 1891 in Woiteg.
Died: November 17, 1934. His occupation was a Barber and Worked for French-Bauer Dairy in Cincinnati during the depression, up until his death.
Anna and John had 6 children. My mother the youngest is P. Evelyn Berger Horstmeyer.
Magdalena Rump, born May 11, 1889 in Orzydorf, Hungary Died, Abt. 1937 Sandusky, Michigan
RUMP Magdalena -[R510]- Age: 16 -From: Orzydorf
-DtAr: Monday, 26 Feb 1906 - To: St. Louis, MO -Via: Fiu/NY-Ship: Carpathia
-Note: Going to join uncle, Josef Fischer. (Thanks to Dave Dreyer’s ship list (http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~banatdata/DDB/HomePage.htm)
Married to (in 1910 Cincinnati, Ohio), her husband was: Jacob Frederick, born: July 14, 1888 in Orzydorf. Died: March 1946 in Michigan
Jacob’s father:
Jacob, Sr. Friedrich (Changed spelling on arrival to US to Frederick) Born: 1861 in Orzydorf, Austria-Hungary Jacob, Sr. was married to Elizabeth
Rollinger, born in 1866, Orzydorf. He died in 1933 in Michigan. He was a Tailor/farmer, came to USA on the Carpathian in 1910.
Jacob Sr was 5′2 and wore size 13 shoe, They were tenant farmers in Europe. Frederich Family History; as told by Kaitlin Frederich (Frederick) Reiner,
1899-1992, to her granddaughter Diane Vincent. Jacob Frederich was born in Orzydorf, Austria-Hungary in 1861. He was an
entrepreneurial…a tailor and farmer who raised tobacco and grapes. He cut his tabacco in a handmade machine and sold cigarettes to soldiers. He also
made wine and sold wine from his own grapes. Although the Frederich’s owned their own house, the land they worked belonged to a judge. (Katie’s recollection is that the judge was a circuit judge, wealthy and socially prominent.) Jacob grafted grape vines in the judge’s vineyards. The judge was also very interested and successful in
horse breeding. Jacob raised horses for the judge and sold them all over Europe, traveling as far as England, on at least one occasion. He and the horses
traveled by train. (He reportedly didn’t care for the English finding them cold and unfriendly to foreigners. He loved Paris and Budapest.)
Jacob spoke seven languages: German, Hungarian, Rumanian, Slavic, Polish, Italian and Austrian. He attended school to the 6th grade.
Jacob was an indulgent father, often bringing treats and stories back from his horseselling trips.
Jacob, Sr. parents: George Frederich, Marie Pleshette
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Beverly Lawrence, geb. Hy
20.3.2001 von eduard.
20.03.2001 E-Mail von HyHie@aol.com
Beverly Lawrence, geb. Hy schrieb:
Dear Sir:
My great grandfather was Anton Hie of Orzydorf. My Great grandmother was
Cresenthia Ochs of the same place. I.m trying to find out the death dates of
these to persons. It would have been between 1905 and 1920.
I visited your web site but I don’t read or speak German but did notice that
mentioned was Anna Leichnam, geb Hie in Altotting. Could you tell me who she
is or was and if alive how I could get in contact with her.
I wish I could read German then I could understand your web site.
Thank you for your time
Beverly Lawrence, geb Hy
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